AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen des Zentrums für Ausbildung „Geistiges & Spirituelles Heilen“ Isabell Götz

 

Der Vertrag kommt zustande mit:

Isabell Götz, Großherzog-Friedrich-Str. 123, 66121 Saarbrücken

nachfolgend Veranstalter / Anbieterin genannt. Die weiteren Angaben entnehmen Sie dem Impressum. 

 

Leistungsangebot 

Die Anbieterin bietet Einzelsitzungen, Seminare und Ausbildungen für Geistiges & Spirituelles Heilen an. Die Einzelheiten ergeben sich aus der Beschreibung der jeweiligen Seminare, Ausbildung und Kurse auf der Internetseite.

 

Zustandekommen des Vertrages 

Rechtsverbindliche Anmeldungen können über das Kontaktformular auf der Webseite oder per Mail eingereicht werden. Bei Anmeldung für ein Seminar kommt ein rechtsgültiger Vertrag zwischen Anmelder und der Anbieterin zustande. 


Vertragssprache ist ausschließlich deutsch. Der Vertragstext (Anmeldung und AGB) wird bei der Anbieterin gespeichert. Die Speicherung ist jedoch befristet. Unabhängig davon erhält der Kunde alle relevanten Daten der Seminarteilnahme per Post oder per e-mail zugesandt. 

Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss UN-Kaufrechts. Erfüllungsort für alle Leistungen aus der mit dem Kunden bestehenden Geschäftsbeziehung sowie Gerichtsstand ist der Sitz der Anbieterin.

 

Preise

 

Die angegebenen Kurs-, Vortragsgebühren etc. verstehen sich als Festpreise. Sie beinhalten alle Preisbestandteile einschließlich etwaig anfallender Steuern.

 

Anmeldung / Zahlung

Für alle Seminare und Sonderveranstaltungen bitten wir um eine schriftliche Anmeldung. 

Die Seminar-Rechnung mit Überweisungsdetails erhalten Sie nach der schriftlichen Anmeldung vom Veranstalter. 

Bei Anmeldung ist eine Anzahlung von 100 Euro fällig. Erst nach Eingang der Anzahlung ist die Anmeldung vollständig.

Die gesamte Kursgebühr sollte 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn überwiesen sein. Sonderregelungen der einzelnen Veranstalter/Veranstaltungen sind zu beachten.

Eine Ratenzahlung kann nach Absprache vereinbart werden.

 

Rücktritt / -Versicherung

Bei schriftlichem Rücktritt des Teilnehmers gelten die folgenden Bestimmungen:

Bis 28 Tage vor Seminarbeginn:                   volle Rückerstattung der Kosten

Bis 14 Tage vor Seminarbeginn:                   100 Euro Gebühr sind fällig

Weniger als 14 Tage vor Seminarbeginn: volle Kursgebühr von 400 Euro  ist fällig

Bei Nichterscheinen oder vorzeitigem Verlassen der Veranstaltung ist ebenfalls die volle Kursgebühr fällig.

Es gibt die Möglichkeit eine Seminar-Rücktrittsversicherung im Internet abzuschließen.

(zum Beispiel: https://www.reiseversicherung.de/de/versicherung/eintrittskarten-seminare/seminar-versicherung.html).

 

Unterbringung

Der Preis für die Unterbringung ist nicht im Seminarpreis enthalten. Eine Liste mit Unterbringungsmöglichkeiten kann beim Veranstalter / Organisator angefordert werden.

 

Änderungen / Ausfall

Die Angaben der Veranstaltungsbeschreibungen entsprechen dem aktuellen Stand – Programmänderungen vorbehalten. Sollte eine Veranstaltung aus besonderen Gründen nicht stattfinden können, informieren wir Sie unverzüglich. Der  Teilnehmer hat dann die freie Wahl zwischen Rückerstattung aller geleisteten Zahlungen in voller Höhe oder Neubuchung zu einem anderen Termin. Weitere Ansprüche bestehen nicht.

 

Widerrufsrecht für Verbraucher 

Widerrufsbelehrung:Soweit der Kunde Verbraucher ist (jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu einem Zwecke abschließt, der weder ihrer gewerblichen noch selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden kann) kann er seine Vertragserklärung innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen in Textform (z. B. Brief, Fax, E-Mail) widerrufen. Die Frist beginnt nach Erhalt dieser Belehrung in Textform, jedoch nicht vor Vertragsschluss und auch nicht, bevor der Anbieter seine Informationspflichten gemäß Artikel 246 § 2 in Verbindung mit § 1 Abs. 1und 2 EGBGB sowie seine Pflichten gemäß § 312e Abs. 1 Satz 1 BGB in Verbindung mit Artikel 246 § 3 EGBGB erfüllt hat. Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs. 

Der Widerruf ist zu richten an: 
Isabell Götz, Großherzog-Friedrich-Str. 123., 66121 Saarbrücken

Widerrufsfolgen: Im Falle eines wirksamen Widerrufs sind die beiderseits empfangenen Leistungen zurück zu gewähren und ggf. gezogene Nutzungen (z. B. Zinsen) herauszugeben. Kann der Kunde die empfangene Leistung ganz oder teilweise nicht oder nur in verschlechtertem Zustand zurückgewähren, muss er dem Anbieter insoweit ggf. Wertersatz leisten. Dies kann dazu führen, dass der Kunde die vertraglichen Zahlungsverpflichtungen für den Zeitraum bis zum Widerruf gleichwohl erfüllen muss. 

Verpflichtungen zur Erstattung von Zahlungen müssen innerhalb von 30 Tagen erfüllt werden. Die Frist beginnt für den Kunden mit der Absendung seiner Widerrufserklärung, für die Anbieterin mit deren Empfang. 

Besondere Hinweise: Bei Erbringung von Dienstleistungen erlischt das Widerrufsrecht vorzeitig, wenn der Vertrag von beiden Seiten auf ausdrücklichen Wunsch des Kunden vollständig erfüllt ist, bevor dieser sein Widerrufsrecht ausgeübt hat.

Ende der Widerrufsbelehrung 

 

Haftungsausschluss

Die Teilnahme am Seminar erfolgt auf eigene Verantwortung. Jeder Teilnehmer entscheidet, inwieweit er/sie sich auf die angebotenen Prozesse und Meditationen einlässt und ist für sich selbst verantwortlich. Für Schäden an Eigentum und Gesundheit haftet der Veranstalter (Dozent, Veranstalter, Organisator) nicht.

Bitte beachten Sie: Unsere Seminare / Kurse sind Wissensvermittlung und Selbsterfahrung in unterschiedlicher Tiefe, aber keine Therapie.         

                    

Anerkennung der AGBs

Bei Anmeldung für die Veranstaltung und Zahlung der Anzahlung von 100 Euro erkennt der Teilnehmer die AGBs und Richtlinien des Seminares an, gibt sein Einverständnis zu oben genannten Vertragsbedingungen und verpflichtet sich zur Einhaltung.

 

Salvatorische Klausel

Sofern Teile der AGB unwirksam werden, behalten alle anderen Punkte ihre Bestandskraft. Änderungen der AGB bedürfen der Schriftform.

 

 

 

 

 

 

Rechtsgrundlage für Heiler: 

Mit der Grundsatz-Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes 2004 (AZ: 1 BvR 784/03) wurde eindeutig entschieden, dass Heiler arbeiten dürfen und dass zum Ausüben des geistigen Heilens keine Heilpraktiker-Erlaubnis oder Approbation nötig ist. 

Heiler, die zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte des Patienten beispielsweise Handauflegen praktizieren, unterscheiden sich grundsätzlich in der Art der Ausübung sowie im Erscheinungsbild von Ärzten und Heilpraktikern. Das Heilpraktikergesetz findet deswegen keine Anwendung. 

Gleiches gilt für Tätigkeiten, die religiöser Natur sind oder rituelle Praktiken. Der innere Grund liegt darin, dass vom Heiler keine Diagnose gestellt wird. 

Der Heiler ist dafür verantwortlich, dass der Patient ihn nicht für einen Arzt hält und geistiges Heilen nicht mit ärztlicher Heilkunde verwechselt. 

Aus diesem Grund verlangt das Bundesverfassungsgericht vom Heiler aufklärende Hinweise. 

Will ein Heiler Diagnostik in seine Arbeit mit Patienten einbeziehen, ist hierfür nach in Deutschland geltendem Recht in jedem Fall eine Heilpraktikererlaubnis oder eine ärztliche Approbation notwendig. Dasselbe gilt, wenn Heiler Therapien in ihre Arbeit einbeziehen wollen, die nicht zum geistigen Heilen zählen, wie naturheilkundliche Behandlungen oder ähnliches. 

Nach geltendem Recht erlaubt ist, die gezielte Krankheitsbehandlung, wenn die Diagnose vom Arzt oder Heilpraktiker oder vom Klienten stammt. Der Arzt/Heilpraktiker darf also Patienten zum Heiler schicken. Der Heiler muss nicht in der Arztpraxis tätig werden. Er kann zu Hause oder in der eigenen Praxis arbeiten. Für den Arzt/Heilpraktiker ist das kein Problem, da er keine medizinische, sondern seelsorgerische Verantwortung überträgt.

2018 by Isabell Goetz